Verliebte Paare verbringen oft sehr viel Zeit bei der Suche nach dem perfektem Brautkleid, aber auch der Bräutigam verdient einen stilvollen Hochzeitsanzug für den ganz großen Tag. Grundsätzlich sollte sich der Bräutigam nicht hinter der Braut verstecken! Übrigens, der Hochzeitsanzug von “heute” ist letztendlich eine relativ neue Entdeckung der Modeindustrie, denn früher trug man in Europa ausschließlich Uniformen. Frack, Smoking oder Cutaway Anzug bzw. Stresemann Anzug waren angesagt. Erst in letzter Zeit werden auch zunehmend neu interpretierte Hochzeitsanzüge angeboten. Ob vintage, boho, smart, royal oder barock, die AUSWAHL ist mittlerweile RIESIG.
Der Bräutigam hat eigentlich unendlich viele Möglichkeiten, um an diesem besonderen Tag auch optisch einen perfekten Auftritt hinzulegen, allerdings gibt es auch einige Punkte, die unbedingt beachtet werden müssen, damit genau dieses Ziel auch erreicht wird. In jedem Fall gilt Kurt Cobain's Empfehlung „come as you are“ HIER NICHT. Wir geben einen kurzen Überblick über die Bandbreite an möglichen Hochzeits-Styles und der möglichen Farbpalette für den Bräutigam. Inkludiert sind dabei sowohl die ausgefallenen Hochzeitsanzüge, die bekannten Klassiker der Branche, als auch die royalen, smarten Umsetzungen bis hin zum Vintage oder Boho-Event.
Henry Ford war der Meinung, dass seine Kunden jede beliebige Farbe bei seinen Autos wählen könnten, “… so long as it is black“. Genau das denken auch viele Männer, wenn es um die Farbwahl ihres Anzuges geht. Zwar ist sowohl im Business-Bereich als auch bei Festtagskleidung tatsächlich „schwarz“ eine sehr starke Farbe, jedoch kann der Bräutigam eigentlich aus einem sehr breiten Farbspektrum sich bedienen. Gerade wenn der Bräutigam unsicher ist, so weiß er aber meistens auch, dass er mit der Farbe schwarz nie etwas falsch machen kann, gleiches gilt aber auch für den dunkelblauen Anzug, denn gerade in der aktuellen Herrenmode gilt: „Blau ist das neue Schwarz“. Neben dem momentan überwältigenden Modetrend blau gibt das neapolitanische Haus Attolini, neben Kiton und Brioni wohl das Beste, was man im Bereichen Herrenanzüge auf der Welt finden kann, folgenden Rat. Sollte der Herr unsicher bei der Farbwahl seines Anzugs sein, so wähle er dunkelblau, unabhängig von Stimmung und Anlass ist er hiermit stets gut aufgestellt. Ob Business, Hochzeit, Abendveranstaltung oder Ausgehabend mit Freunden, mit dunkelblau kann er eigentlich nichts falsch machen. Beide Ansichten sind richtig.
Bereits in der letzten Saison war die Farbpalette blau, in allen seinen Nuancen wie z.B. kobalt, navy, azur, royal, dunkel und himmelblau die Farbe der Herrenkonfektion schlechthin. Dieser Trend verstärkt sich in der aktuellen Saison noch einmal und wird auch in den kommenden Saisons eine tragende Rolle spielen, hier sind sich Modemacher und Herrenausstatter weitestgehend einig. Sowohl im Geschäftsleben als auch zur Hochzeit überzeugt die Wahl durch ihre hervorragende Fähigkeit zu unendlich vielen Kombinationsmöglichkeiten geeignet zu sein. Es ist nicht nur das Hemd, welches in fast jeder Farbe (Ausnahme: gelb) zum blauen Anzug getragen werden kann, gerade mit der für die Hochzeit so zentralen Farbe elfenbein bzw. ivory (offwhite, creme, ecru oder champagner) harmoniert der blaue Anzug gut. Auch möglich ist die Kombination aus dunkelblauem Sakko und grauer, bzw. grau gestreifter Stresemann Hose, in Kombination mit einer silbergrauen Weste interpretiert er damit den klassischen Cutaway in einer besonderen Art und Weise. Vollendung findet der blaue Anzug, wenn das Outfit durch braune oder dunkelbraune Lederschuhe komplettiert wird, dazu dann bitte aber auch ein Ledergürtel im gleichen Braunton. Ob Der Bräutigam hierbei dann zum klassischen rahmengenähten Oxford oder zu der nicht ganz so offiziellen Form, dem Derby greift, ist weitestgehend Geschmackssache, in beiden Fällen wird der Bräutigam eine gute Figur machen.
Die formellste aller möglichen Farben ist schwarz. Entscheidet sich der Bräutigam für einen Klassiker wie Smoking oder Frack, muss er sich um die Farbauswahl allerdings keine Gedanken mehr machen, in diesem Fall ist schwarz ein Muss. Durch die Farbwahl schwarz ist hier im Prinzip auch die Farbe der Schuhe vorprogrammiert, denn sowohl bei dunkel grau bzw. anthrazit als auch bei schwarz kommt für das klassische Outfit nur die Schuhfarbe schwarz in Frage, denn braune Lederschuhe zu einem schwarzen Anzug gelten bei einem klassischen Outfit als verpönt. Der unifarbene Anzug in schwarz lässt sich sowohl zu einem Kleid in ivory als auch zu einem Hochzeitskleid in weiß ohne Probleme kombinieren. In einem solchen Fall sollte die Farbe der gewählten Weste (inkl. Plastron/Krawatte und Einstecktuch) jedoch dem exakten Ton des Hochzeitskleides entsprechen. Die Wahl zu einer schwarzen Weste im gleichen Anzugton ist möglich, kann aber dann auch schnell etwas „steif“ bzw. „überdunkelt“ wirken, denn schließlich handelt es sich bei der Trauung um ein freudiges Event und eben nicht um einen Traueranlass.
Ob als Abendgarderobe beim Theaterbesuch, im Geschäftsleben oder zu semi formellen Anlässen, anthrazit kann nicht falsch sein. Tatsächlich ist es im Business die Farbe Nr. 1, denn es ist ein Irrglaube, der weit verbreitet ist, dass ein Anzug fürs Büro schwarz sein muss, erste Wahl für diesen Zweck ist und bleibt anthrazit. Je heller das grau, um so informeller ist der Charakter. Es ist die Vielseitigkeit, die den grauen Anzug auf Platz 1 gebracht hat. Dank „Fifty shades of grey“ weiß man aber um die unzähligen Grautöne, die uns die Modewelt offeriert. Der Bräutigam sollte wissen, dass je dunkler der Anzug ist, desto eleganter erscheint er dann auch. Das bedeutet nichts anderes als dass der Bräutigam durchaus zu Cambridge bzw. Medium Grey oder Light grey greifen kann. Wenn der Bräutigam aber eigentlich einen eleganten Eindruck machen will und die Gesamtkonzeption der Hochzeit recht formell und offiziell angelegt ist, so ist er mit der Farbwahl anthrazit bzw. charcoal besser bedient. Der dunkelgraue Anzug ist der vielseitigste Vertreter seiner Zunft, das Kombinieren mit Weste und Hemd (passend zur Farbe des Hochzeitskleides) dürfte dabei nicht schwer fallen. Er eignet sich problemlos bei den Farben creme, offwhite, elfenbein, ecru, champagner und weiß. Bei der Schuhwahl jedoch sollte der Bräutigam dann zu schwarz oder mittelbraun greifen.
Braun- ob dunkel braun, cappuccino, chocalate, trüffel oder hell braun, mit den Erdtönen entscheidet man sich für einen sehr warmen Look, der sich hervorragend für diesen Anlass eignet um mit weiß und ivory / elfenbein perfekt harmoniert. In Anbetracht der Tatsache, dass 80%-90% der Damen sich für ein Hochzeitskleid in weiß, elfenbein, creme oder ecru entscheiden, ist diese Farbwahl für den Bräutigam ein Volltreffer. Das Duo aus Hochzeitskleid elfenbein und Anzug in braun steht auf der Harmonieskala dabei ganz weit oben. Die Hochzeitsweste kann hierbei sowohl im braunen Anzugton gehalten werden oder der Gesamt-Look wird durch elfenbein komplettiert, beide Varianten sind hervorragende Lösungen. Auch in dieser Konstellation bleibt es dem Bräutigam freigestellt, ob er sich für ein weißes oder elfenbeinfarbenes Hochzeitshemd entscheidet. Es gilt bei dem Zusammenspiel von Hemd, Weste und Sakko, dass die Farben von Innen (Hemd) nach Außen (Sakko) dunkler werden, umgekehrt geht nicht! Dieser einfachen Regel folgend kann also in diesem Fall auch zu einem weißen Hochzeitshemd gegriffen werden.
Das Spektrum möglicher Hochzeitsanzüge ist riesig. Meistens greifen moderne Hochzeitsanzüge Stilelemente der Klassiker Smoking, Cut und Frack auf und geben diesen ein völlig neues Gesicht. Die Vielfalt an Schnitt- und Passformen ist nahezu unendlich, Slim-Versionen sind gerade momentan sehr beliebt, meist umgesetzt als 1- bzw. 2-Knopf Anzug. Als extravagante Anzüge für den Bräutigam zu nennen sind hier insbesondere Stehkragen-Sakkos und Long-Jackets, sie bieten eine interessante Option für Willige, die das Avantgardistische schätzen und suchen. Die Klassiker Frack, Cut, Smoking (Tuxedo), Dinner Jacket und Smoking Jacket haben im Laufe der Jahre nichts an ihrer Beliebtheit eingebüßt, auch heute kommen sie bei Hochzeiten gerne zum Einsatz. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala rangiert hierbei der SMOKING, welcher mit seinem obligatorischen „black tie“ daherkommt. In Hagen führen wir den Smoking auch in Übergrößen:
Ein Vintage Hochzeitsanzug ist mehr als nur ein Kleidungsstück – er ist ein starkes Statement. Eleganz, Stil und Charakter. In einer sich schnell wandelnden Welt garantiert dieser Look eine wohltuende Ruhe, Gelassenheit und Authentizität.
Ob Harris Tweed, Leinen, Baumwolle, Samt oder feine Schurwolle – jeder Stoff trägt seine eigene Geschichte. Die Schnitte sind zeitlos, er selbst ist ein echter EYECATCHER und er passt perfekt zu rustikalen Scheunenhochzeiten, romantischen Gartenfesten oder halt zur Strandhochzeit. Mit Hosenträgern, Fliege, Blumenanstecker und dem passenden Borsalino vermittelt er Klasse und Charme zugleich.
Seine Farb-Range: Erdtöne, sanftes Beige, warmes Grau, Altrosa, Olivgrün und sämtliche Pastell-Nuancen sind denkbar. Ein Hauch Nostalgie und das passende Versprechen für die Zukunft im Gepäck sind hierbei inklusive.
Meist in Anlehnung an den Barock werden hier Kostüme neu interpretiert und meistens körperbetont umgesetzt. Romantische Inspiration, der Wunsch des Trägers dem Mainstream zu entkommen und sich selbstbewusst und selbstsicher in Szene zu setzen sind hier das primäre Leitmotiv. Historische Stickereien, Jacquards und der Einsatz von Brokat-Tüchern geben dem Bräutigam einen extravaganten Auftritt. Glanz und Applaus sind dem Herrn jedoch nicht in jeder Konstellation sicher, denn bei dieser Anzugvariante werden hohe Ansprüche an den Bräutigam selbst gestellt, dies bezieht sich sowohl auf die Stilsicherheit des Herrn als auch auf seine eigenen körperlichen Voraussetzungen, denn nicht jeder Mann ist für die barocke, romantische Interpretation der Festkleidung prädestiniert, daher: Vorsicht!
Der Smoking und zwar „geschüttelt, nicht gerührt“ ist der klassische Hochzeitsanzug, mit dem man stets richtig liegt. Mit dem Begriff kann der Engländer oder Amerikaner dabei übrigens absolut nichts anfangen, in diesen Ländern nennt man nämlich „unseren“ Smoking Anzug einfach „Tuxedo“ oder kurz „Tux“. Der Tux verfügt über einen Galon- bzw. Satinstreifen am Revers. Er kommt u.a. zum Einsatz, wenn der Gastgeber um den sogenannten "black tie" bittet. Betroffen sind Veranstaltungen ab achtzehn Uhr. Kummerbund kann, muss jedoch nicht verwendet werden. Wenn man sich jedoch zu selbigen entschließt, dann muss er in Farbe und Material mit der Schleife übereinstimmen. Das Hemd hat stets einen Kläppchenkragen, eine verdeckte Knopfleiste und eine Schleife aus Seide, die entweder schwarz oder nachtblau ist. Der Kummerbund darf nicht zu einem 2-reihigen Smoking getragen werden, das Hemd hingegen muss mit Doppelmanschette ausgestattet sein.
Das Dinner-Jacket oder auch "Dinner-Sakko" genannt, ist die Alternative bzw. Ergänzung zum Smoking bei Tagesanlässen. Es ist weiß oder ivory /ecru. Zum Einsatz kommt es beim Dinner auf Kreuzfahrtschiffen oder bei Feiern unter "freiem Himmel". Das Revers besitzt einen abgesetzten Schalkragen mit Galon- bzw. Satinstreifen. Die Hose ist wie beim Smoking ebenso mit einem Galonstreifen ausgestattet. Das Jacket fungiert als Ergänzung oder Surrogat zum schwarzen Smoking, der ja erst am späteren Nachmittag zum Einsatz kommt. Zum Jacket wird eine weiße Schleife bzw. Fliege kombiniert. Weste oder Kummerbund kommen hier nicht zum Einsatz. Das Kläppchenhemd mit Doppelmanschette ist hingegen Pflicht. Beim Dinner Jacket und beim „tux“ gilt, es ist „black tie“-time und genau so wird es auch in einer Einladung stehen. Unabhängig von der gewählten Kragenform ist die Silhouette / Passform in shape fit, slim fit, modern fit und regular fit erhältlich. Traditionell ist der Smoking in schwarz gehalten, jüngere Interpretationen ergänzen die Farbpalette aber um braun, mittelblau, navy, mitternachtsblau.
In den Kontext Smoking und Dinner Jacket gehört auch das sogenannte „Smoking Jacket“, es ist ein enger Verwandter des Dinner Jackets und den wenigsten Deutschen vertraut. Der Name weist daraufhin bei welchen Anlässen es ursprünglich zum Einsatz kam, denn früher legten die Gentlemen dieses Kleidungsstück an, wenn es zum Rauchen in den „Rauchsalon“ ging. Standen später hingegen wieder andere Termine oder Örtlichkeiten auf der Tagesortung, so wurde sich dieses Jackets wieder entledigt. Hintergrund war, dass die dann wieder vorhandenen Damen keineswegs durch den Tabakgeruch des Oberteils belästigt werden sollten. Anders als das Dinner Jacket, ist das Smoking Jacket aus buntem, edlem Samt gefertigt. In der Regel ebenfalls mit einem Schalkragen ausgestattet, findet man es heute in unterschiedlichen Passformen: Skinny, Slim, Modern oder Klassik sind die üblichen Passformen zwischen denen der Träger wählen kann, weinrot, dunkelblau und dunkelgrün hingegen die vorherrschenden Farben, zu denen die Schuhe selbstverständlich abgestimmt werden sollten. Smokinghemd, schwarze Schleife und schwarze Hose mit Seidengalon sind auch hier obligatorisch. Abweichend vom Smoking-Look greift man bei den Schuhen hier jedoch eher zu bestickten Samtschuhen, die wie bereits erwähnt mit der Farbe des Samtsakkos abgestimmt werden. Grundsätzlich eignet sich der Samt-Look hervorragend für glamouröse Veranstaltungen oder Hochzeiten, einen gewissen “Dandy Touch” wird man diesem Bekleidungsstück mit Sicherheit nicht absprechen können.
Der Cutaway, "Cut oder "Morning Coat" gilt als der kleine "Gesellschaftsanzug", bzw. als "Frack des Tages". Grundsätzlich anwendbar bei Bräutigam, Brautvater und Brautgästen. Er gehört zur klassischen Hochzeit bis siebzehn Uhr und ist mit Plastron und Weste zu Kombinieren. Statt dem Plastron ist auch eine silberne Krawatte denkbar, niemals jedoch zu Tragen mit einer Fliege bzw. Schleife. Ebenfalls zum Einsatz kommt der "Cut" beim Pferderennen i.e.L. somit in Ascot und Baden-Baden. Er sollte mit weißem Einstecktuch getragen werden und ist untrennbar mit einer grau gestreiften Schurwoll-Hose verbunden, Der "kleine Gesellschaftsanzug" ist letztendlich das Tages-Pendant zum Frack, der erst ab 18 Uhr getragen wird. Wer einen großen Auftritt wünscht ist mit dieser besonderen und edlen Anzugform sehr gut ausgestattet, er erfreut sich auch gerade in letzterer Zeit an einer erhöhten Beliebtheit in Deutschland. Den Cut oder auch Stresemann Anzug gibt es in unterschiedlichen farb- und Stoffvariationen, die beliebteste ist jedoch dunkelgrauer oder schwarzer Rock (Fachterminus für das Oberteil) und eine grau gestreifte Hose - die Stresemann Hose.
Der Frack ist immer als Einreiher ausgelegt und nach achtzehn Uhr zu Tragen. Er gilt als der "große Gesellschaftsanzug" und ist immer in Verbindung mit Frackweste und Frackhemd zu Kombinieren. Der Frack hat nie das Tageslicht zu sehen. Zu ihm gehört zwangsläufig der "white tie", "black tie", also schwarze Fliege zum Frack hingegen tragen nur die Bediensteten bzw. der Pianist oder Kellner. Perfektionieren kann man (muss man jedoch nicht) den Look durch einen passenden Zylinder. Die Anlässe, zu denen der Frack noch getragen wird, sind in den vergangenen Jahrzehnten selten geworden. Neben Hochzeitsveranstaltungen bleiben besondere Gala-Events, Opernball und Staatsempfänge. Sowohl „Cut“ als auch „Frack“ sind wahre Urgesteine der Herrenbekleidung. Die heute bekannte Form des Fracks mit den geschlitzten Schößen entstand bereits im 18 Jahrhundert. Die Form verdankt der Frack dem Pferd, bei dem die Frackschöße jeweils rechts und links über den Rücken des Pferdes fielen. Auch die gekürzte Front, bzw. der Abstich gehen auf das Reiten zurück, sie sollten dem Reiter die benötigte Bewegungsfreiheit ermöglichen. Bis in das 19. Jahrhundert hinein war somit der Frack ein Bekleidungsstück des Tages, heutzutage ist er exklusiv der Abendgarderobe zuzurechnen, denn ähnlich dem Smoking, sollte auch der Frack das Tageslicht niemals sehen, er ist der Feierlichste aller Anzugformen und gehört in die Abendstunden, sein Tageslicht-Vertreter ist der Cut.
Anzug Größen regular / long “Langgrößen”: 88, 90, 94, 98, 102, 106, 110, 114, 118, 122 / 44, 46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64, 66, 68, 70, 72, 74, 76, 78
Anzug Größen short / “Kurzgrößen”: 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38
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